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Neue Beiträge zu Nietzsches Moral-, Politik- und Kulturphilosophie

Wienand, Isabelle (Hrsg.)
2009 160 S.

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32,00 CHF

978-3-7278-1647-5



Isabelle Wienand (Hrsg.)

Neue Beiträge zu Nietzsches Moral-, Politik- und Kulturphilosophie


Die meisten hier versammelten Aufsätze wurden im Jahr 2006 auf Einladung des Lehrstuhls für Ethik und politische Philosophie der Universität Fribourg im Rahmen einer Vorlesungsreihe zu Nietzsches Philosophie gehalten. Der Schwerpunkt des Bandes liegt auf Nietzsches praktischer Philosophie. Das Ziel dieses Sammelbandes besteht vor allem darin, neuere thematische und methodologische Entwicklungen in der zeitgenössischen Nietzsche-Forschung zu dokumentieren, so zum Beispiel die dem Nietzsche-Wörterbuch zugrunde liegende begriffs- und wortanalytische Vorgehensweise oder eine neue Perspektive der Interpretation im Ausgang von dem durch Nietzsche geprägten Begriff des ethischen Egoismus. Darüber hinaus will dieser Band angehenden und anerkannten Nietzsche-Forschern aus der Schweiz und dem Ausland die Gelegenheit bieten, ihre aktuellen Forschungsarbeiten vorzustellen und hoffentlich eine Diskussion mit dem Leser anzuregen. Die folgenden sieben Beiträge sind thematisch gegliedert: Die ersten drei Aufsätze von Jean-Claude Wolf, Paul van Tongeren und Isabelle Wienand befassen sich mit moralphilosophischen Themen, die vor dem Hintergrund von Nietzsches Gesamtwerk kritisch diskutiert und neu interpretiert werden: Egoismus, Freundschaft und Glück. Herman Siemens und Ignace Haaz behandeln Aspekte von Nietzsches politischem Denken, so die Bedeutung des der Idee der (Selbst)gesetzgebung und die Rolle des antiken politischen Gedankenguts für Nietzsches Verständnis von Europa. Philippe Lepers geht der Frage nach, inwiefern Nietzsches kulturphilosophisches Verständnis des Barbarischen sich mit seiner Ontologie vereinbaren lässt. Michel Herrens Beitrag veranschaulicht die poetischen Grundlagen der Philosophie von Parmenides bis Nietzsche.


Autoren des Bandes: Ignace Haaz, Michel Herren, Philippe Lepers, Herman W. Siemens, Paul van Tongeren, Isabelle Wienand und Jean-Claude Wolf.