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51 / Die zweisprachige Universität Freiburg
Altermatt, Urs / Späti, Christina
2009 268 S.
Fr. 49.- / EUR 33.-
ISBN 978-3-7278-1664-2
Urs Altermatt / Christina
Späti
Die zweisprachige Universität Freiburg
Reihe:
Religion - Politik - Gesellschaft in der Schweiz, Band 51
Seit ihrer Gründung im
Jahre 1889 versteht sich die Universität Freiburg als zweisprachige
Hochschule. Französisch und Deutsch bilden unter den Professoren
und Sturierenden die Hauptsprachen. Ungeschriebene Regeln und Konventionen
sorgen dafür, dass im Lehrkörper und in der Universitätsleitung
ein ungefähres Sprachengleichgewicht herrscht. Bis zum Zweiten Weltkrieg
bezeichnete sich die Universität vor allem als Brücke an der
Schnittstelle von germanischer und romanischer Kultur. Seit den 1990er
Jahren werden die Vorteile des praxisbezogenen Sprachenerwerbs für
den einzelnen Studierenden verstärkt betont. Die Universität
profitiert zu Beginn des 21. Jahrhunderts davon, dass die Schweizerische
Eidgenossenschaft und die Europäische Union der Mehrsprachigkeit
grosse Bedeutung zumessen.
Urs
Altermatt, seit 1980 Professor für Zeitgeschichte an der
Universität Freiburg. Rektor 2003-2007. Dr. h.c., Gastprofessor an
den Universitäten Krakau, Budapest, Sarajevo, Sofia und Löwen,
seit 2008 Universitätsrat in Graz.
Christina
Späti, Dr. phil, seit 2004 Lektorin für Zeitgeschichte
an der Universität Freiburg. 2008/09 Visiting Scholar an der McGill
University in Montréal.
268 Seiten, gebunden,
Fr. 49.- / EUR 33.
ISBN 978-3-7278-1664-2