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35 / Nationalsynoden nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil

35 / Nationalsynoden nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil

Joachim Schmiedl (Hrsg.)

Rechtliche Grundlagen und öffentliche Meinung

2013 280 Seiten, broschiert

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39,80 CHF

978-3-7228-0829-1

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurden in vielen Ländern auf nationaler oder Bistumsebene Synoden einberufen. Es waren in der Regel Versammlungen von Bischöfen, Priestern und Laien. Sie sollten miteinander beraten, wie die Beschlüsse und Aufbrüche des Konzils in ihrem Bereich umgesetzt und weitergeführt werden könnten. Der vorliegende Band gibt einen Überblick über die Themen sowie den Beginn und den Verlauf der verschiedenen synodalen Vorgänge. Die Beiträge beleuchten ein wichtiges Stück der modernen Kirchengeschichte, mit dem viele Hoffnungen verknüpft waren, das aber auch manche Enttäuschungen mit sich brachte. Sie machen deutlich, dass viele Anregungen der Synoden noch immer wert sind, weiterverfolgt zu werden.

 

Joachim Schmiedl

Professor für Mittlere und Neue Kirchengeschichte an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar.

 

Die Herausgeber der Reihe

Markus Ries: Prorektor der Universität Luzern und Professor für Kirchengeschichte an der dortigen Theologischen Fakultät

Michael Durst: Professor für Kirchengeschichte und Patrologie an der Theologischen Hochschule Chur

 

Aus dem Inhalt

Niederländisches Pastoralkonzil

Gemeinsame Synode der Bistümer in der Bundesrepublik Deutschland

Pastoralsynode der Katholischen Kirche in der DDR

Synode ’72 der Schweiz

Österreichischer Synodaler Vorgang

Lateinamerikanische Bischofsversammlung in Medellin 1968

Die Bedeutung der Zeitzeugen für die Erforschung der nachkonziliaren Synoden